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Mit der 1597 im Tal des Lauschabaches erbauten Glashütte legten Glasmeister Hans Greiner und Christoph Müller den Grundstein für die heutige Glasbläserstadt Lauscha. Sie schufen ein Zentrum der Glasproduktion, das viele Beiträge zur Entwicklung der Thüringer Glasindustrie geleistet hat. Noch bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts war die Herstellung und Verarbeitung von Glas auf reine Hüttenarbeit beschränkt.

Martin Müller-Schulwilm beim Herstellen einer Glaskugel


Nach einer Anregung des Glasmachers Greiner-Habakuk wurde 1770 eine neue Art der Glasbläserei, die " Arbeit vor der Lampe", eingeführt. Somit war der Grundbaustein für die Heimindustrie gelegt.

Vorführung für eine Reisegruppe


Mitte des 19. Jahrhunderts bildete sich aus der Perlenbläserei der Christbaumschmuck heraus. Auch die Vorfahren unserer Familie waren Christbaumschmuckhersteller. Ob die Gründer Lauschas auch die Vorfahren aller derer mit dem Namen Müller sind kann nicht nachgewiesen werden. Allerdings gab es Anfang des 19. Jahrhunderts in Lauscha so viele Familien mit dem Namen Müller, dass es erforderlich war einen Beinamen hinzuzufügen. So bekam der am 05.April 1805 in der Ortsschule von Lauscha geborene Christoph Wilhelm Müller, gerufen der "Schulwilhelm", den Nachnamen "Müller-Schulwilm". 

Verkaufsraum mit Gefäßen und Christbaumschmuck


Unser Großvater, Handwerksmeister Carl Müller-Schulwilm, gründete den heutigen Handwerksbetrieb am 29,September 1923. Seit dieser Zeit ist unsere Firma in Familienbesitz geblieben.

Verkaufsraum mit vorwiegend Glasfiguren und Kugeln


Als Glasgestalter und Meister des Handwerks fertigen wir die vielfältigsten Artikel für unser Ladengeschäft, geben Vorführungen mit fachgerechter Erläuterung und leiten die Mutigsten beim Ausprobieren an.

Volker Müller-Schulwilm erhitzt das Glas auf ca.900°C.


Vorbereitung zum Blasen der eigenen Christbaumkugel.